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Einrichtung des Systems
Nachdem alle Pakete geladen Sind bootet das neu installierte System von der
Festplatte:

Anschließend läuft eine erneute Hardwareerkennung. Bestätigen
Sie die Nachfragen:

Vergeben sie ein Passwort für den Administrator root.
Im nächsten Schritt erfolg die Einrichtung des Netzwerks. Auch hier läuft
wieder eine Hardwareerkennung für Netzwerkkarten, DSL-Geräte, ISDN-Karten
und Modems, wobei sie die nicht benötigten Komponenten auch überspringen
können. Anschließend erscheint eine Übersicht in der sie die
Möglichkeit haben, die verschiedenen Netzwerkkomponenten wie die Firewall,
DSL- oder Dialup-Zugänge oder die Fernwartung über VNC einzurichten:

Im nächsten Schritt testet die Installationsroutine die Internet-Verbindung
und bietet die Möglichkeit, das Online-Update auszuführen, um die
installierten Pakete auf den aktuellen Stand zu bringen. Dies ist auf jeden
Fall empfehlenswert, kann jedoch auch nach Abschluss der Installation aus Yast2
heraus erfolgen.
Anschließend wird die Art der Authentifizierung für Benutzer abgefragt.
Für einen Rechner im privaten Netzwerk sollte in der Regel die lokale Methode
gewählt werden. LDAP und NIS setzen Linux-Server voraus, die Listen über
Benutzer zur Verfügung stellen und Samba wäre bei der Einbindung in
eine Windows-Domäne die Methode der Wahl:

Wer will kann jetzt noch einen neuen Benutzeraccount erstellen:

SuSE führt jetzt eine Reihe von Scripten aus, die Konfigurationsdateien
schreiben und "aufräumen":

Abschließend zeigt SuSE einen Text mit Hinweisen zur Version an und startet
dann eine abschließende Hardwareerkennung für zusätzliche Geräte
wie die Grafikkarte, TV-Karten oder Bluetooth-Geräten. Bestätigen
sie die Nachfragen nach Komponenten, die tatsächlich in ihrem System vorhanden
sind. Alle anderen können sie auch überspringen:

Ist die Konfiguration der Hardware abgeschlossen gratuliert SuSE und fordert
den Benutzer zu seinem ersten Login an dem neu installieren System auf:

Weiterführende Links

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